Quellen und Dokumentation
Über dieses Forschungsprojekt
Diese Gedenkseite wurde ins Leben gerufen, um die Geschichte von Danguolė Rasalaitė mit Würde und faktischer Genauigkeit zu bewahren. Es ist eine unabhängige, gemeinnützige Initiative. Da verlässliche historische Informationen begrenzt sind, nutzen wir öffentliche Archive, Polizeiakten und zeitgenössische Presseberichte.
Primärquellen und offizielle Archive
- Polizeiarchiv Malmö (Aktenzeichen FPU-2000-01) : Offizielle Ermittlungsakten mit den originalen handgeschriebenen Briefen von Danguolė auf Litauisch aus dem Jahr 1999.
- Litauisches Zentrales Staatsarchiv (LCVA, Vilnius) : Staatliche Archivbestände zur Geschichte des 20. Jahrhunderts und Verwaltungsakten.
- Öffentliche Bezirksbibliothek Kaunas (Kaunistikos grupė) : Lokalhistorische Sammlung mit 8 regionalen Presseartikeln (2003 bis 2007) über ihre Jugend in Kaunas.
- Pressearchiv der Sydsvenskan (2000) : Schwedische investigative Berichterstattung der Tageszeitung Malmös über die Ermittlungen und den Fund ihrer Briefe.
- Schwedisches Fernsehen (SVT Skåne / SVT2, 2000-2003) : Öffentlich-rechtliche Dokumentationen (Lilja 4-real), deren Journalisten Abschriften ihrer Briefe an ihre Freundinnen in Litauen überreichten.
- Bestätigung der Film-Inspiration (2002) : Öffentliche Erklärungen des Regisseurs Lukas Moodysson, dass das tragische Schicksal von Danguolė Rasalaitė die direkte Grundlage für den Film Lilya 4-ever bildete.